Geschichte

1884

Mit der Einführung der Verbandszeitschrift des Blauen Kreuzes wird 1884 der Blaukreuz-Verlag unter der Leitung von Albert Stahel gegründet. Er publiziert Zeitschriften und Kalender. U.a. «Arbeiterfreund» den «Anker» und den «Hoffnungsbund».

1895

Herausgabe des ersten «Arbeiterfreund»-Kalenders für 1896 (später Blaukreuzkalender)

1921

Tod von Albert Stahel und Wahl von Felix Bovet zum Verlagsleiter.

1926

Umzug von der Zeughausgasse 39 ins Chalet Bovet am Lindenrain 5.

1949

Beschluss des Vorstandes zur Neuorganisation des Verlages. Wahl von Dr. Hans Schaffner zum Präsidenten der Verlagskommission.

1950

Mit der Herausgabe der ersten Erzählung (Ernst Amacher, Das grosse Los) publiziert der Blaukreuz Verlag nun auch Bücher.

1951

Eintritt von Edi Müller als Verlagsleiter.

1976

Übernahme Sonnenheimat-Verlag von Marta Wild, Bern. Herausgabe von Berndeutschen Geschichten.

1979-1988

Die Autoren des Blaukreuzverlages gewinnen diverse Preise:

    • Schweiz. Jugendbuchpreis an Lisbeth Kätterer, Autorin von «Balduin», «Cora», etc.
    • Zürcher Kinderbuchpreis an Lehmann-Gugolz, für «Der Räuber Knatter-Ratter»
    • Schweiz. Jugendbuchpreis an Katharina Zimmermann für «Damek»
    • Schweiz. Jugendbuchpreis an Ingeborg Rotach für «Lieber alter Engel»

1992

Ernst Zürcher wird als neuer Verlagsleiter eingestellt.

1993

Einführung der EDV im Verlag durch Friedrich Zingg (seit 1989 im Verlag).

2007

Lars Lepperhoff wird Verlagsleiter (ab 1989 im Verlag).

2017

Der Verlag wird in die Kommunikationsabteilung des Blauen Kreuzes eingegliedert. Anita Stettler wird Verlagsverantwortliche.